Schon morgen eröffnet SONNENTOR in Passau.


Die Sonne kommt jetzt auch nach Passau
Morgen ist es so weit: In der Theresienstraße 3 in Passau öffnet das neue SONNENTOR Geschäft seine Türen. Was man am Eröffnungstag sehen wird, ist das Ergebnis vieler einzelner Schritte, die oft Monate zuvor begonnen haben. Genau auf diesem Weg begleiten und unterstützen wir als Entwicklungsbüro den Unternehmer – vom ersten Kennenlernen bis zur fertigen Eröffnung.
Am Beispiel Passau möchten wir deshalb einmal zeigen, wie aus einer ersten Idee ein neues SONNENTOR Geschäft entsteht.
Am Anfang steht der Mensch Der erste Schritt ist das gegenseitige Kennenlernen. Natürlich geht es dabei auch um das Geschäftsmodell, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Erwartungen an eine Partnerschaft. Vor allem geht es aber um die Frage: Passt man überhaupt zueinander?
Eine Franchise-Partnerschaft ist auf viele Jahre ausgelegt. Deshalb ist neben den wirtschaftlichen Voraussetzungen vor allem die Identifikation mit den Werten von SONNENTOR entscheidend. Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt und Gemeinwohl nehmen hier eine zentrale Rolle ein. Wer ein SONNENTOR Geschäft eröffnet, muss sich mit der Marke, ihren Produkten, ihrer Philosophie und der Art, wie das Unternehmen handelt, wirklich identifizieren können. Denn genau diese Begeisterung muss später auch im eigenen Geschäft spürbar sein.
Das Konzept kennenlernen und erleben Schon in dieser frühen Phase beginnt der zukünftige Unternehmer mit seinem Businessplan. Dabei geht es nicht nur um Umsatz- und Kostenplanung, sondern auch um den persönlichen Einsatz, die notwendige Investition, die Finanzierung und die Frage, wie das Vorhaben wirtschaftlich umgesetzt werden soll.
Parallel dazu wird SONNENTOR intensiv kennengelernt. Dazu gehören Besuche bestehender Geschäfte und vor allem Gespräche mit erfahrenen SONNENTOR-Betreibern. Sie können aus erster Hand berichten, wie der Alltag aussieht, welche Aufgaben auf einen zukommen und was es bedeutet, ein eigenes SONNENTOR Geschäft zu führen.
Ein wichtiger Schritt ist schließlich der Besuch in Sprögnitz, der Heimat von SONNENTOR. Hier wird das Konzept nicht nur erklärt, sondern gelebt. Man lernt das Unternehmen, die Menschen dahinter und die Philosophie der Marke noch einmal auf eine ganz andere Weise kennen. Gerade in dieser Phase zeigt sich, ob die gegenseitigen Vorstellungen zusammenpassen. Wird die Bewerbung anschließend erfolgreich eingereicht und von SONNENTOR angenommen, entsteht daraus eine Franchise-Partnerschaft.
Jetzt erst beginnt die Standortsuche Sie ist eine der wichtigsten Phasen im gesamten Entwicklungsprozess. Hier unterstützen wir den Unternehmer besonders intensiv dabei, geeignete Standorte zu finden, Optionen zu bewerten und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Im Durchschnitt dauert die Standortsuche etwa sechs bis neun Monate. Wie unser jüngstes Beispiel in Nürnberg zeigt, kann es unter den richtigen Voraussetzungen aber auch deutlich schneller gehen. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die Qualität des Standorts. Gesucht werden vor allem gut frequentierte Stadtlagen mit hoher Sichtbarkeit. Auch Einkaufszentren können interessant sein, wenn Lage, Frequenz und Umfeld zur Marke passen. Gemeinsam werden mögliche Flächen bewertet, Standorte analysiert und Mietkonditionen geprüft.
Vom Mietvertrag zum fertigen Geschäft Ist die richtige Fläche gefunden, wird der Mietvertrag unterzeichnet. Danach beginnt die konkrete Umsetzung: Pläne werden erstellt, Schreiner und weitere Gewerke beauftragt, Termine koordiniert und der Ausbau gestartet. Die eigentliche Bauphase dauert in der Regel etwa zwei bis drei Wochen. Anschließend folgt der Feinschliff: Die Einrichtung wird fertiggestellt, die Ware geliefert, die Regale werden geschlichtet und die letzten Details vorbereitet. Dafür werden meist noch einmal drei bis vier Tage benötigt.
Gut vorbereitet in die Selbstständigkeit
Parallel zur Umsetzung des Standorts beginnt eine weitere wichtige Phase: das Training des neuen Franchise-Partners. Dazu gehört auch die Mitarbeit in bestehenden SONNENTOR Geschäften. Dort lernt der zukünftige Betreiber den täglichen Ablauf ganz praktisch kennen – von den verschiedenen Aufgaben im Geschäft über Prozesse und Warenwirtschaft bis hin zum Umgang mit den Kunden. So wird aus theoretischem Wissen praktische Erfahrung. Gleichzeitig muss die Eröffnung vorbereitet werden. Ein Team wird aufgebaut und eingearbeitet, lokale Marketingmaßnahmen werden geplant und die letzten organisatorischen Schritte umgesetzt.
Denn wenn sich die Türen zum ersten Mal öffnen, soll nicht nur das Geschäft fertig sein. Auch der Unternehmer und sein Team sollen bestmöglich auf den Start vorbereitet sein.
Und morgen ist es dann also in Passau so weit
Für die Besucher ist es ein neues, wunderbares Geschäft - eine kleine Wohlfühloase. Für David, SONNENTOR und alle Beteiligten ist es das Ergebnis vieler Monate voller Gespräche, Entscheidungen, Planung, Training und Vorbereitung – und gleichzeitig der Beginn eines neuen unternehmerischen Kapitels.
Wir wünschen David und seinem Team einen großartigen Start, viele begeisterte Kunden und viel Erfolg mit dem neuen SONNENTOR Geschäft in Passau.



